Fundstücke

Redaktions-Fundstücke im August

Lesestoff für die Hängematte

  • Elisa empfiehlt euch das Buch „Makarionissi“ von Vea Kaiser. Wieso, sagt sie euch am besten selbst:
    Ich habe das Buch so gierig verschlungen wie ein Betrunkener den lang ersehnten Döner nach einer Partynacht. Wunderbar geschrieben. Das Leben schillert in dieser Geschichte in all seinen Facetten.
    Wer sich jetzt schleunigst diesen literarischen Döner gönnen will, kann das hier tun.
  •  Das transform Magazin ist seit Jahren die erste Zeitschrift, für die Bianca Geld ausgegeben hat. Und das hat sich gelohnt. Finanziert durch crowdfunding schreiben junge Redakteure zu relevanten, interessanten Themen – und das mit wunderschönem Layout. In der ersten Ausgabe geht’s um alle Facetten und die Zukunft von Arbeit.
  • Wer lieber digital schmökert, ist dank Kato gut beraten. Sie empfiehlt
    diesen Artikel  auf Impressionista. Darin schreibt die Bloggerin Christina über den Berufsanfang nach der Uni als Geisteswissenschaftler. Aktuell nimmt sie das Unwort „Beschäftigungsfähigkeit“ auseinander.
  • Sehr witzig fand Kato außerdem die Kaffeefahrt, die die Mädels von Endemittezwanzig ins tschechische Marienbad unternommen haben. In einem Bus voller Rentner, mit Helene Fischer aus den Bordlautsprechern. Zum Artikel geht’s hier lang.

Ein paar gute Neuigkeiten für zwischendurch

  • Gute Nachrichten, die seltsamerweise nicht relevant genug waren für die Tagesschau, hat Leo gefunden: In diesem Artikel erfahrt ihr mehr zum letzten bekannten Ebolapatienten aus Sierra Leone, der am Montag entlassen werden konnte.

Unser Soundtrack für die sonnigen Tage

  • Gleich zwei unserer Redakteure (Luisa und Bianca) haben ein kreatives Duo für sich entdeckt. Die Grandbrothers erweitern mehr oder weniger klassische Flügel-Kompositionen, indem sie das Instrument an sich erweitern: mithilfe von Tonabnehmern, Kablen, Mikrofonen und elektromechanischen Hämmern kreiren sie einen ganz eigenen mitreißenden Sound, irgendwo zwischen Elektronica, Jazz und Klassik. In Aktion sehen könnt ihr die beiden Herren hier und hier.
  • Weiter geht’s mit einem Song, der schon ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel hat. Doch auch nach 42 Jahren bekommt Simona bei diesem Lied noch jedesmal gute Laune.
  • Wer sich schon immer gefragt hat, wie geek folk, brill building pop oder swamp blues klingen, hat sehr viel Spaß mit Jos Tip. Auf dieser Seite, die sich treffend „every noise“ nennt, könnt ihr euch stundenlang durch unzählige Musiksamples klicken.

Was es sich anzuschauen lohnt

  • Die Plattform mediasteak.de hat es Luisa schon länger angetan.  Zwei Studentinnen haben sie ins Leben gerufen und tragen dort die besten Videos aus den Mediatheken zusammen. Dafür wurden sie 2014 auch mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Das Design der Seite ist witzig und frisch, zu jedem Video gibts immer eine kurze Einführung.
  • Wer Musik mag und gerne in’s Kino geht, für den hat Simona einen Tip: Die neue Doku über Amy Winehouse. Anhand einer musikalischen Chronologie wird darin ihr Werdegang erzählt. Simona war vor allem davon fasziniert, wie verwoben Amys Stücke und die Ereignisse in ihrem Leben sind.