Alle Artikel in: Fundstücke

Redaktions-Fundstücke im September

Mit Musik durchs Herbstlaub Elisa: Nicht neu, aber immer wieder schön anzusehen und anzuhören. It´s nothing as it seems. Und wer könnte einer Band wiederstehen, die sich Aale nennen? Leo: Dieses Lied bringt mich in stressigen Situationen immer wieder runter. Augen schließen, durchatmen, bis 10 zählen und auf einmal merkt man, dass alles Sinn macht. Bunte Bilder für graue Tage Jo: Ist zwar schon über fünf Jahre alt, aber trotzdem noch einer der innovativsten Werbespots: Er integriert den Zuschauer ins Geschehen und beleidigt ihn dabei auch noch. Trotzdem und obwohl man weiß, dass man sich von Werbung eigentlich nicht beeinflussen lassen sollte, möchte man irgendwie wissen, wie Old Spice denn nun eigentlich riecht. Kato: Mr. Robot: Der menschenscheue Elliot ist Mitarbeiter einer IT-Sicherheitsfirma bei Tag, taltentierter Hacker bei Nacht. Eines Tages wird er von einer Hackergruppe kontaktiert – ihr Ziel ist kein geringeres als eine Revolution. Vielversprechender Plot, viele „WTF?!„-Momente und unerwartete Wendungen im Verlauf der ersten Staffel. Definitiv sehenswert! Elisa: Ich lache selten, wenn etwas lustig sein soll, aber Das Orakel von Selfie ist …

Redaktions-Fundstücke im August

Lesestoff für die Hängematte Elisa empfiehlt euch das Buch „Makarionissi“ von Vea Kaiser. Wieso, sagt sie euch am besten selbst: „Ich habe das Buch so gierig verschlungen wie ein Betrunkener den lang ersehnten Döner nach einer Partynacht. Wunderbar geschrieben. Das Leben schillert in dieser Geschichte in all seinen Facetten.“ Wer sich jetzt schleunigst diesen literarischen Döner gönnen will, kann das hier tun.  Das transform Magazin ist seit Jahren die erste Zeitschrift, für die Bianca Geld ausgegeben hat. Und das hat sich gelohnt. Finanziert durch crowdfunding schreiben junge Redakteure zu relevanten, interessanten Themen – und das mit wunderschönem Layout. In der ersten Ausgabe geht’s um alle Facetten und die Zukunft von Arbeit. Wer lieber digital schmökert, ist dank Kato gut beraten. Sie empfiehlt diesen Artikel  auf Impressionista. Darin schreibt die Bloggerin Christina über den Berufsanfang nach der Uni als Geisteswissenschaftler. Aktuell nimmt sie das Unwort „Beschäftigungsfähigkeit“ auseinander. Sehr witzig fand Kato außerdem die Kaffeefahrt, die die Mädels von Endemittezwanzig ins tschechische Marienbad unternommen haben. In einem Bus voller Rentner, mit Helene Fischer aus den Bordlautsprechern. Zum Artikel …