Monate: September 2015

Redaktions-Fundstücke im September

Mit Musik durchs Herbstlaub Elisa: Nicht neu, aber immer wieder schön anzusehen und anzuhören. It´s nothing as it seems. Und wer könnte einer Band wiederstehen, die sich Aale nennen? Leo: Dieses Lied bringt mich in stressigen Situationen immer wieder runter. Augen schließen, durchatmen, bis 10 zählen und auf einmal merkt man, dass alles Sinn macht. Bunte Bilder für graue Tage Jo: Ist zwar schon über fünf Jahre alt, aber trotzdem noch einer der innovativsten Werbespots: Er integriert den Zuschauer ins Geschehen und beleidigt ihn dabei auch noch. Trotzdem und obwohl man weiß, dass man sich von Werbung eigentlich nicht beeinflussen lassen sollte, möchte man irgendwie wissen, wie Old Spice denn nun eigentlich riecht. Kato: Mr. Robot: Der menschenscheue Elliot ist Mitarbeiter einer IT-Sicherheitsfirma bei Tag, taltentierter Hacker bei Nacht. Eines Tages wird er von einer Hackergruppe kontaktiert – ihr Ziel ist kein geringeres als eine Revolution. Vielversprechender Plot, viele „WTF?!„-Momente und unerwartete Wendungen im Verlauf der ersten Staffel. Definitiv sehenswert! Elisa: Ich lache selten, wenn etwas lustig sein soll, aber Das Orakel von Selfie ist …

Du bist das Spiegelbild deines Gegenübers

Morgens aufgewacht und irgendwie hat man das Gefühl, dass der kommende Tag einfach nichts wird. Die Sonne scheint nicht prachtvoll genug, die Vögel nerven total mit ihrem Rumgesinge. Eigentlich hatte man sich nichts anderes vorgenommen, als den Tag mit einem guten Buch im Park zu verbringen, da stellt man fest, dass das Buch einfach nur kacke ist –anscheinend kann nichts die Mundwinkel dazu bringen, sich nach oben zu heben. Die maulige Verkäuferin in der Bäckerei verbessert die Stimmung nicht wirklich, der Typ der gerade vorbeilief gab einem das Gefühl, dass man diese Hose besser nicht hätte anziehen sollen und durch den Prof in der Uni lernt man sehr geduldig zu sein… Der Kaffee zu heiss, der Kuchen zu teuer und irgendwie ist die Schnalle von Kellnerin zu den anderen Gästen viel netter als zu einem selbst. Ha! Dann bekommt sie eben auch nur kurze, blaffende Antworten. Trinkgeld? Vergiss es! Dafür bekommt man dann auch kein Tschüss. Den Laden betritt man ganz bestimmt nie wieder!   At worst I feel bad for a whole But then …